1. Ladungserhaltungsfähigkeit.
Die Ladungserhaltungsfähigkeit wird üblicherweise als Selbstentladung bezeichnet, was sich auf die Fähigkeit der Batterie bezieht, in den entsprechenden Umweltbedingungen im offenen Stromkreis gespeichert zu werden. Die Selbstentladung wird hauptsächlich durch verschiedene Faktoren wie Lithium-Batteriematerialien, Herstellungsprozesse und Lagerbedingungen bestimmt. Im Allgemeinen steigt die Selbstentladungsrate mit zunehmender Temperatur. Das entsprechende Maß an Selbstentladung der wiederaufladbaren Batterie ist ein normales Phänomen.
2. Innenwiderstand.
Der Innenwiderstand einer Batterie bezieht sich in der Regel auf den Widerstand, der dem Stromfluss durch das Innere der Batterie entgegenwirkt. Der Innenwiderstand der wiederaufladbaren Batterie ist sehr gering, und es ist notwendig, ein spezielles Instrument zu verwenden, um genauere Schlussfolgerungen zu ziehen. Unter normalen Umständen ist der Innenwiderstand der Batterie im Ladezustand der Innenwiderstand, auch wenn die Batterie vollständig aufgeladen ist (entspricht dem Innenwiderstand im Entladezustand, was den Innenwiderstand nach vollständiger Entladung bezeichnet). Im Allgemeinen ist der Innenwiderstand im Entladezustand größer als im Ladezustand, und er ist gleichzeitig nicht stabil. Je größer der Innenwiderstand der Batterie ist, desto mehr Energie verbraucht die Batterie selbst, und desto geringer ist die Nutzungseffizienz der Batterie.
4. Kapazität.
Bezieht sich auf die gesamte Energie, die die Batterie unter den entsprechenden Entladebedingungen freisetzen kann.
5. Sicherheitsleistung.
Es ist unmöglich, Batterien mit schlechten Sicherheits- und Zuverlässigkeitskennzahlen zu akzeptieren. Die wichtigsten sind Explosionen und Lecks. Das Auftreten von Explosionen und Flüssigkeitslecks hängt hauptsächlich vom Innendruck, der Struktur und dem Prozessdesign der Batterie sowie von falscher Bedienung ab.










